Rotweinkuchen

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Bearbeitungszeit20 Min.Backzeit1 StundeGesamtzeit1 Stunde 20 Min.Schwierigkeitfür Anfänger

Der Rotweinkuchen gehört zu den Klassikern unter den Kuchenrezepten und ist ein außerdem ein einfaches Rezept für den Holzbackofen. Der Kuchen zeichnet sich durch seine lange Frischhaltung aus und man kann ich außerdem einfrieren.

Rotweinkuchen aus dem Holzbackofen

Das Rezept ist das klassische Rotweinkuchenrezept meiner Schwiegermutter. Woher sie es Mal bekommen hatte ist nicht mehr bekannt, aber es gehört bei uns zu den beliebtesten Kuchenrezepten. Egal ob Weihnachten, Ostern oder Sommer, den Kuchen kann man unabhängig von der Jahreszeit genießen. Durch dass man den Kuchen einfrieren kann, kann man auch ideal die Restwärme des Holzbackofens nutzen, um Kuchen einfach Mal auf Vorrat zu backen. Probiert es aus.



Welchen Rotwein ihr für den Kuchen nehmt ist meines Erachtens egal, es genügt hier auch eine Flasche aus dem unteren Preissegment. Wenn ihr übrigens keine Gugelhupfform habt, könnt ihr den Teig auch auf 2 Kastenformen mit 26 cm Länge aufteilen.

Menge1 Portion

Zutaten: Rotweinkuchen
 300 g Butter
 300 g Zucker
 300 g Weizenmehl (Type 550)
 150 g Zartbitterschokolade (geraspelt)
 125 ml Rotwein
 16 g Backpulver
 16 g Vanillezucker
 6 Eier
 2 TL Zimt
 2 TL Kakao
 Butter zum Einfetten
Material
 Gugelhupfform (emailliert)

Achtung
Die Kuchenform sollte nicht beschichtet sein, da die meisten Beschichtungen nur Temperaturen bis 250°C aushalten. Es empfiehlt sich eine emaillierte Form zu nutzen, da sie auch die höheren Temperaturen eines Holzbackofens verträgt. Aber auch hier gilt die Vorgabe des Herstellers.
Sollte man nur eine beschichtete Kuchenform haben, sollte man im Haushaltsofen backen.

Zubereitung Rotweinkuchen
1

Als erstes gebt ihr die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine Rührschüssel und rührt alles mit dem Rührgerät schaumig.

2

Anschließend gebt ihr jedes Ei einzeln in die Schüssel und rührt nach jedem Ei 2 Minuten. Die Masse muss anschließend hell sein und viel Luft in der Masse gebunden haben.

3

Danach gebt ihr das Mehl, das Backpulver, das Kakaopulver, den Zimt, die Raspelschokolade und den Rotwein in die Masse und verrührt alles mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig.

4

Zum Backen fettet ihr die Gugelhupfform kräftig mit Butter und füllt den Teig des Rotweinkuchens hinein. Streicht ihn danach glatt.

Backen im Holzbackofen
5

Ca. 2 Stunden vor dem Backen den Holzbackofen aufheizen und auf 180°C bringen. Vorher können noch andere Gerichte oder Brote im Holzbackofen gebacken werden. Den HBO räumt ihr vor dem Backen aus und lasst ihn mindestens 10 Minuten die Wärme verteilen.

6

Schießt den Rotweinkuchen in die Holzofen ein und backt ihn für 60 Minuten. Nach den ersten 10 Minuten nehmt ihr den Kuchen nochmals kurz aus dem Ofen und schneidet ihn ein.

7

Nachdem ihr den Rotweinkuchen aus dem Ofen geholt habt, lasst ihn noch 10 Minuten in der Form abkühlen. Anschließend holt ihr den Kuchen aus der Backform und lasst ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Vor dem Servieren könnt ihr den Rotweinkuchen noch mit Puderzucker bestreuen.

Zutaten

Zutaten: Rotweinkuchen
 300 g Butter
 300 g Zucker
 300 g Weizenmehl (Type 550)
 150 g Zartbitterschokolade (geraspelt)
 125 ml Rotwein
 16 g Backpulver
 16 g Vanillezucker
 6 Eier
 2 TL Zimt
 2 TL Kakao
 Butter zum Einfetten
Material
 Gugelhupfform (emailliert)

Arbeitsschritte

Zubereitung Rotweinkuchen
1

Als erstes gebt ihr die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine Rührschüssel und rührt alles mit dem Rührgerät schaumig.

2

Anschließend gebt ihr jedes Ei einzeln in die Schüssel und rührt nach jedem Ei 2 Minuten. Die Masse muss anschließend hell sein und viel Luft in der Masse gebunden haben.

3

Danach gebt ihr das Mehl, das Backpulver, das Kakaopulver, den Zimt, die Raspelschokolade und den Rotwein in die Masse und verrührt alles mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig.

4

Zum Backen fettet ihr die Gugelhupfform kräftig mit Butter und füllt den Teig des Rotweinkuchens hinein. Streicht ihn danach glatt.

Backen im Holzbackofen
5

Ca. 2 Stunden vor dem Backen den Holzbackofen aufheizen und auf 180°C bringen. Vorher können noch andere Gerichte oder Brote im Holzbackofen gebacken werden. Den HBO räumt ihr vor dem Backen aus und lasst ihn mindestens 10 Minuten die Wärme verteilen.

6

Schießt den Rotweinkuchen in die Holzofen ein und backt ihn für 60 Minuten. Nach den ersten 10 Minuten nehmt ihr den Kuchen nochmals kurz aus dem Ofen und schneidet ihn ein.

7

Nachdem ihr den Rotweinkuchen aus dem Ofen geholt habt, lasst ihn noch 10 Minuten in der Form abkühlen. Anschließend holt ihr den Kuchen aus der Backform und lasst ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Vor dem Servieren könnt ihr den Rotweinkuchen noch mit Puderzucker bestreuen.

Rotweinkuchen

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2 Gedanken zu „Rotweinkuchen

  1. Hallo Rainer,
    ich möchte diesen Rotweinkuchen im Ramster Le Rond 2 heute ausprobieren. Kannst du mir sagen in welches Fach du den Kuchen schiebst, ins obere, mit oder ohne Pizzagewölbe, oder in das untere mit dem Brotbackgewölbe? Wir haben den Ramster neu und sind am Testen von verschiedenen Gerichten. Gestern versuchten wir uns am Krustenbraten, doch leider wurde die Kruste nicht knackig. Hast du beim Krustenbraten das Feuer immer brennen?
    Würde mich sehr über eine Antwort vom Ramster Profi freuen.
    Claudia

    1. Hallo Claudia,

      in meinem Ofen habe ich das Pizzagewölbe mit der Erhöhung immer drin. Das ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit alles immer wieder umzubauen und teils auch eine rußige Angelegenheit. Kuchen und Gebäck backe ich immer im obersten Fach mit dem Pizzagewölbe, da ich meist vorher auch schon Brot gebacken habe und die Temperatur entsprechend abgefallen ist. Außerdem misst dort ja auch das Thermometer, dem ich halbwegs vertraue.
      Beim Krustenbraten habe ich immer noch Glut im unteren Fach und den Krustenbraten im oberen Fach. Damit kann ich bei Bedarf nochmal anheizen. In den letzten 30-40 Minuten darfst du den Braten auf keinen Fall mehr übergießen, solange braucht die Krusten mindestens. Je nachdem wie schnell dein Ofen die Wärme verliert kannst du auch am Schluss nochmal richtig gut mit kleinen Scheiten einheizen. Dabei solltest du im unteren Fach das Feuer am rechten und linken Rand brennen lassen, damit die Hitze am Rand aufsteigt und sich im oberen Fach nochmal eine schöne Oberhitze bildet.
      Viele Grüße
      Rainer

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